Legasthenie - Dyskalkulie - ADS

Das Talent sich Dinge in der Fantasie vorzustellen, hatten alle großen Genies, wie Leonardo da Vinci, Einstein, Edison und Goethe …

Solche Menschen können mit ihrer Vorstellungskraft in ihre Welt (Fantasiewelt) eintauchen und die Wirklichkeit ausblenden. Das kann den Bruchteil einer Sekunde dauern, Minuten oder auch Stunden.
Die Fähigkeit in Bildern zu denken führt oft dazu, dass beim Erlernen der Schriftsprache oder dem Rechnen genau dieses Talent zum Stolperstein wird.
Buchstaben mit gleicher Form, wie d, b, p, q, bereiten Schwierigkeiten oder auch Buchstaben mit gleichem Klang, aber unterschiedlicher Form wie v und f. Dazu kommen Wörter wie „und“, „am“, „sie“, „bei“ und viele mehr, deren Bedeutung normalerweise keine Bilder haben. Das Gleiche kann auch mit Zahlen passieren. Die 6 und die 9 werden oft verwechselt. Für Rechenoperationen brauchen diese Menschen klare innere Bilder.

Symbole und bildlose Wörter können bei bilddenkenden Menschen Verwirrung und Desorientierung hervorrufen, solange diese nicht als Bilder im Gedächtnis abgespeichert sind. Die Wahrnehmung ist dann verzerrt. Im Zustand der Desorientierung sieht man nicht genau was auf dem Papier steht, was genau gesprochen wird und man ist auch nicht im Gleichgewicht. Erst wenn die Buchstaben, Wörter, Zahlen usw. als Bilder im Gedächtnis abgespeichert und damit verinnerlicht sind, ist korrekte Wahrnehmung sichergestellt, Verwirrung passiert nicht mehr und klares Denken und Lernen ist möglich.

>p> Wenn Lerninhalte nicht klar und ohne Verwirrung und Verzerrung wahrgenommen und gelernt werden können entstehen Lernstörungen oder Lernbehinderung. Diese Schulprobleme können behoben werden. Wir benutzen dazu das Talent in Bildern zu denken.

Zum Schluss ein Video, das die Problematik zeigt. Ein Ausschnitt aus "Like Stars on Earth".

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Literatur:

Legasthenie als Talentsignal
Ronald D. Davis, 1994
Knaur Verlag, München

Die unerkannten Lerngenies
Ronald D. Davis, 2003
Heinrich Hugendubl Verlag, München

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